Bundeskabinett bringt Verbraucherschutz-Witz auf den Weg
Die Lebensmittelskandale in der letzten Zeit haben bei den Verbrauchern den Wunsch wachsen lassen, besser informiert zu werden. Die Bundesregierung glaubt, diesem Bedürfnis nun Rechnung getragen zu...
View ArticleDurchblick bleibt verwehrt
Trotz heftiger Kritik von Verbraucherorganisationen und von Verbrauchern hat das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) heute die 3. Lesung im Bundestag passiert. Damit ist ein Gesetz auf den Weg...
View ArticleNeues Verbraucherinformationsgesetz ist reformbedürftig
Nach fast sieben Jahren Bearbeitung tritt am 1. Mai 2008 das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) in Kraft. Ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten belegt jedoch zahlreiche Mängel.
View ArticleVerbraucherinformationsgesetz: Auskünfte mangelhaft
Auch drei Monate nach seinem Start erfüllt das neue Verbraucherinformationsgesetzt (VIG) nicht seine Aufgabe. Mitte Mai machten wir einen Test und stellten zehn Auskunftsanträge nach dem VIG bei Bund,...
View ArticleFreispruch für Greenpeace - Aktion gerechtfertigt
Ein britisches Gericht hat sechs Greenpeace-Aktivisten vom Vorwurf der Sachbeschädigung freigesprochen. Sie hatten eine Botschaft gegen Klimazerstörung auf den Schornstein des Kohlekraftwerks...
View ArticleVerbrauchergesetz ohne Verbrauchernutzen
Acht Jahre und zahlreiche Skandale um vergammeltes Fleisch gingen ins Land, dann bekam die Bundesrepublik endlich ein Verbraucherinformationsgesetz. Am 1. Mai 2008 wurde es verabschiedet. Heute, ein...
View ArticleÄnderung des VIG überfällig
Für mehr Transparenz sollte es sorgen: das Verbraucherinformationsgesetz (VIG), das im Mai 2008 in Kraft trat. Verbraucher sollten erfahren können, ob z.B. Lebensmittelhersteller unhygienisch...
View ArticleGreenpeace präsentiert Bürgerinformationsgesetz
Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit im Dezember 2011 in Berlin ein...
View ArticleGericht erkennt Recht auf friedlichen Protest an
Als Staatsoberhäupter verkleidet, mischten sich elf Greenpeace-Aktivisten 2009 unter ein royales Gala-Dinner und entrollten ein Protestbanner: Politiker reden - Staatschefs handeln. Ihnen drohten hohe...
View ArticleVIG: noch nicht gut
Der Bundestag hat am 2. Dezember 2012 die Reform des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) beschlossen. Damit reagierte die Bundesregierung auf die jahrelange Kritik von Umwelt- und...
View ArticleGesetz nur halbwegs gut
Am 1. September 2012 sind die Erneuerungen des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) in Kraft getreten, die der Bundestag bereits im Dezember 2011 beschlossen hatte. Die Verbraucher können sich nun...
View ArticleCastortransporte: Anwohner können klagen
Anwohner können gegen die Genehmigung von Atommülltransporten zwischen Dannenberg und dem atomaren Zwischenlager in Gorleben klagen. Laut einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig vom 14....
View ArticleAktivisten vor Gericht
Sie setzten ein friedliches Zeichen gegen Atomkraft – jetzt stehen sie in Spanien vor Gericht: 16 Greenpeace-Aktivisten und einem Fotografen drohen mehr als zweieinhalb Jahre Haft.
View ArticleFreispruch für den Umweltschutz
Den 16 Greenpeace-Aktivisten, die 2011 am AKW Cofrentes in Spanien protestierten, drohten Haftstrafen – nun sind sie frei. Nicht das erste Urteil zugunsten des Umweltschutzes.
View ArticleErfolg für Recht und Waldschutz
In Indien hatten Greenpeace-Aktivisten gegen Waldrodungen protestiert – die Regierung fror die Gelder der Umweltschutzorganisation dort ein. Nun ordnete ein Gericht die Freigabe an.
View ArticleRecht auf Umweltschutz gepfändet
Indiens Regierung attackiert weiterhin die Umweltschutzarbeit von Greenpeace. Erneut ließ sie sämtliche Konten einfrieren, um so Kampagnen wie die für Waldschutz zu stoppen.
View ArticleNoch 30 Tage bis zur Schließung?
In Indien kämpft Greenpeace gegen Repressionen: Die Regierung sperrte Konten der Organisation, verweigerte Mitarbeitern die Ausreise. Doch Greenpeace lässt sich nicht mundtot machen.
View ArticleGreenpeace Indien kämpft weiter
Konten gesperrt, Meinungsfreiheit gekappt: Mit harten Eingriffen will Indiens Regierung Greenpeace mundtot machen. Doch Solidarität und ein offener Brief könnten das verhindern.
View ArticleVerschnaufpause in Indien
Die Arbeit für Indiens saubere Zukunft geht vorerst weiter: Ein Gericht gab Greenpeace-Bankkonten wieder frei, die die indische Regierung zuvor aus politischen Motiven sperren ließ.
View ArticleBundeskabinett bringt Verbraucherschutz-Witz auf den Weg
Die Lebensmittelskandale in der letzten Zeit haben bei den Verbrauchern den Wunsch wachsen lassen, besser informiert zu werden. Die Bundesregierung glaubt, diesem Bedürfnis nun Rechnung getragen zu...
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